feat(pipeline): redaktionelle Freigabe vor der Veroeffentlichung

Die Pipeline liess GPT Artikel umschreiben und legte sie direkt als
geplanten WordPress-Beitrag an - ohne dass ein Mensch sie gesehen hat.
Der KI-Hinweis auf dem Blog sagt aber redaktionelle Pruefung zu, und
genau daran haengt die Ausnahme in Art. 50 Abs. 4 KI-VO.

Neuer Status `pending_review` zwischen Rewrite und Publish: Die Pipeline
endet beim Rewrite, ohne WordPress-Beitrag und ohne Publish-Slot. Erst
die Freigabe im Portal stempelt Pruefer und Systemzeit, reserviert den
Slot und legt den Beitrag an.

- Migration: editorial_review_at/_by/_note, Status-CHECK erweitert
- Spalten-Migration laeuft nach den Tabellen-Neubauten erneut, sonst
  verwirft der aeltere no_image-Rebuild die frisch angelegten Spalten
- Jeder Weg nach `approved` stempelt (Button, Statuswechsel, API)
- Jeder maschinelle Rewrite loescht einen alten Stempel
- Telegram: Info mit Portal-Link statt Draft-Meldung, kein Freigabe-Button
- Altbestand bleibt unberuehrt und veroeffentlicht weiter
- EDITORIAL_REVIEW_REQUIRED=false stellt den alten Ablauf wieder her
- 14 neue Tests, docs/KI-VO.md

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Oliver 2026-08-24 10:35:49 +02:00
parent 682755c6a0
commit a233012887
No known key found for this signature in database
21 changed files with 1151 additions and 64 deletions

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# Recht und Quellen
## KI-Verordnung
- Jeder KI-umgeschriebene Artikel braucht vor der Veroeffentlichung die
redaktionelle Freigabe im Portal (Art. 50 Abs. 4 KI-VO)
- Nachweis: `editorial_review_at` / `_by` / `_note` je Artikel
- Details und Begruendung: `docs/KI-VO.md`
## Grundregeln
- Nur freigegebene Quellen aus Source-Register
- Pflicht-Attribution pro Artikel